Erziehung                                               zurück    
Erziehung heißt für mich nicht Kadavergehorsam, nicht, in einer bestimmten Reihenfolge irgendwelche Übungen auf einem Hundeplatz immer und immer wieder einzupauken und damit dann Pokale zu sammeln.


Erziehung heißt für mich, dass ich mich langfristig  mit meinem Hund nahezu
überall bewegen kann, ohne Probleme zu verursachen, also auch mit ihm einmal ein Restaurant betreten oder in Urlaub fahren kann....ich möchte, dass Hund und
Mensch ein freundschaftliches Team bilden und keine Leistungsgemeinschaft.

In einem Erstgespräch wird geklärt, was jeder Einzelne von seinem Hund erwartet und wie realistisch die Wünsche in die Praxis umgesetzt werden können.

Der Grundgehorsam (Rückrufkommandos, Sitz, Platz, Bleib, Warte, Kehr um) wird bei mir im Einzeltraining erlernt, weil ich damit individuell auf die Lern-Geschwindigkeit und die Fähigkeit des einzelnen Teams eingehen kann. Das Training wird ebenfalls an verschiedenen Stellen durchgeführt - praxisorientiert sowohl an Stellen völliger Ruhe als auch im Stadtbereich, unter verschiedenen Ablenkungen.
Mir ist es auch wichtig, dass möglichst jedes Familienmitglied beim Training ab und zu anwesend sein kann, denn für alle ist wichtig, dass sie den Umgang mit dem Hund lernen.                           


               Auch ein spezielles Training
              Kind-Hund ist bei mir möglich.

 

 

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Die Lern-Erfahrungen im Grundgehorsam können dann gefestigt werden in
einem Gruppen-Training. Folgen zu müssen im Beisein von Artgenossen ist für Hunde nicht immer einfach und so ist das für alle wieder eine neue schöne Herausforderung. Die Bindung wird hier weiter gefestigt, weil man zusammen auch viel Freude am Erarbeiten der Übungen hat.
 Die Hunde haben Sozialkontakte, die für sie sehr wichtig sind.
Nicht zuletzt ist der Kontakt der Hunde-Besitzer in einer Gruppe förderlich für den Erfahrungsaustausch.
Kurz zusammengefasst - Lernen mit Spiel und Spaß

 
Mir ist es auch ein wichtiges Anliegen, dass der Mensch lernt, wie ein Hund sich ausdrückt. Wann freut er sich, wann hat er Sorgen, wann Schmerzen , wann Stress ...wie "lese" ich einen Hund ?
Körpersprache ist für mich ein wesentliches Element in der Er- und Beziehung von und mit Hunden.
Der Einsatz von Beschwichtigungssignalen ist für den Hund existenziell wichtig, um Kontakte mit Artgenossen möglichst friedlich zu führen.

Wir arbeiten hier auch grundsätzlich mit Hör- und Sichtzeichen.
 

Sofern keine zwingenden Gründe dagegen sprechen, arbeiten wir in meiner Hundeschule auch ausschließlich  mit Brustgeschirren.